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Dr.med Peter Siegmund

Nymphenburgerstr. 158

80634 München

É  089-161914

É 089-160190 Lasik-Hotline

Ê  089-166166

 

Impressum

 

 

 

 

 

 

   Wann ist eine Excimer Laser Behandlung möglich ?

    

  • Stabsichtigkeit

  • Weitsichtigkeit

  • Kurzsichtigkeit

  • unregelmäßige Krümmungsradien der Hornhaut

 

 

 

Die Behandlung mit Excimer-Lasertechnik eignet sich:

  • bei Brillen- und Kontaktlinsen- Unverträglichkeit

  • wenn das Tragen von Brillen oder Kontaktlinsen aus beruflichen Gründen nicht möglich ist

  • bei seelischer Beeinträchtigung durch das Tragen von Brillen

  • wenn Brille oder Kontaktlinsen bei sportlicher Betätigung stören

 

 

Welche Patienten kommen prinzipiell für eine Lasik in Frage?

In erster Linie können mit der Lasik Kurzsichtigkeiten korrigiert werden. Dabei sollte die Kurzsichtigkeit nicht mehr als -10 Dioptrien betragen. Ebenso können Hornhautverkrümmungen und Weitsichtigkeiten bedingt korrigiert werden, wenn sie in einem Bereich bis ca. 4 Dioptrien liegen.

Ein Eingriff sollte erst dann durchgeführt werden, wenn das Auge einen stabilen refraktiven Zustand erreicht hat, d.h. wenn die Kurzsichtigkeit nicht mehr zunimmt. Daher sollte vor dem 20. Lebensjahr keine Laserbehandlung vorgenommen werden und die Fehlsichtigkeit sollte seit mindestens einem Jahr stabil sein. Es sollten möglichst keine sonstigen Augenkrankheiten, wie z.B. der graue oder grüne Star, vorliegen. Ferner sollte während einer Schwangerschaft und der Stillzeit von einer Behandlung abgesehen werden.

Komplikationen

Prinzipiell ist das Risiko von  Komplikationen bei entsprechender Patientenselektion gering, es liegt bei unter 1%. Gelegentlich kann es zu einer Über- oder Unterkorrektur kommen, die in einem Zweiteingriff (Relift/Relasik) problemlos korrigiert werden kann. Nach einer Lasik kann es vorübergehend bei Dämmerung oder Dunkelheit zu vermehrter Blendung und zur Wahrnehmung von Lichthöfen (=Halos) und Doppelkonturen sowie zu trockenen Augen kommen.