Praxisinformation

 Startseite                     

 Praxisteam

 Wie arbeiten wir

Leistungsspektrum

 Eximer Laser (Lasik)

 FAQ - Lasik

 Weitere  Lasertherapien

Ambulante Operationen

Glaukomvorsorge

Faltenbehandlung

Praxisräume

 Kontakt

 

 Patienteninformation

 Gesetzliche Regelungen

 Veränderungen der Sehfähigkeit

 Grauer Star

 Grüner Star

 Trockenes Auge

Dr.med Peter Siegmund

Nymphenburgerstr. 158

80634 München

É  089-161914

É 089-160190 Lasik-Hotline

Ê  089-166166

 

Impressum

 

 

 

 

 

 

Tränenersatzmittel

 

 

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Tränenersatzmittel. Im Wesentlichen bestehen sie aus Wasser und einem Verdickungsmittel, das dafür sorgt, dass das Tränenersatzmittel länger auf der Augenoberfläche haftet und nicht so schnell über den Tränen-Nasen-Kanal ausgeschwemmt wird. Einige dieser Präparate enthalten Konservierungsmittel und andere Stoffe, die z.B. den Salzgehalt und den pH-Wert an die natürliche Tränenflüssigkeit anpassen.
Die Wahl des richtigen Tränenersatzmittels hängt unter anderem von der Schwere der Erkrankung ab.


Für Patienten, die ständig starke Beschwerden haben, sind dickflüssige Präparate (Gele) besser geeignet, weil sie nicht so häufig getropft werden müssen. Sie haben aber den Nachteil, dass für einige Minuten die Sicht beeinträchtigt werden kann.
Dünnflüssige, wässrige Augentropfen eignen sich eher für gelegentlich auftretende, leichte bis mittlere Beschwerden (z.B. bei der Computerarbeit).
Unkonservierte Präparate sollten Sie anwenden, wenn Sie mehr als fünfmal täglich tropfen müssen.
Ihr Augenarzt wird Ihnen behilflich sein, das für Sie geeignete Präparat auszuwählen. Und verzweifeln Sie nicht, wenn die Symptome nicht gleich nachlassen. Es ist normal, dass Patienten mit Trockenen Augen verschiedene Produkte ausprobieren, bis sie das Richtige gefunden haben.


 

Nebenwirkungen

Tränenersatzmittel haben - bis auf sehr selten vorkommende Allergien gegen Konservierungsmittel - keine Nebenwirkungen. Insbesondere die unkonservierten Formen sind eigens für die Dauertherapie entwickelt worden. Es tritt auch kein Gewöhnungseffekt ein, der die natürliche Tränenproduktion vermindern könnte. Durch konsequente Anwendung der Tränenersatzmittel kann man die Erkrankung sogar entscheidend beeinflussen und bleibende Schäden vermeiden.