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Mit zunehmender Tendenz ist das "Trockene Auge"
(Synonyme: Sicca, Keratokonjunktivitis sicca) eine der häufigsten
Augenkrankheiten. Bei etwa jedem fünften Patienten, der einen Augenarzt
aufsucht, wird diese Diagnose gestellt.
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Beim Trockenen Auge handelt es sich um eine
Benetzungsstörung der Augenoberfläche. Diese kommt zustande, indem
entweder die Tränendrüsen zu wenig Tränenflüssigkeit produzieren, die
Zusammensetzung des Tränenfilms fehlerhaft ist oder die Verteilung gestört
ist. Diese Erkrankung ist häufig chronischer Art, die eine ständige
Behandlung erfordert.
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Therapie trockenes Auge
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Leider gibt es
bis heute keine Möglichkeit, das trockene Auge ursächlich zu behandeln.
Insbesondere wenn Krankheiten (z.B. Rheuma, Diabetes oder
Schilddrüsenerkrankungen) und die dann dauerhaft einzunehmenden
Medikamente die Ursache für ein Trockenes Auge sind, können nur die
Symptome behandelt werden. Mit den geeigneten Mitteln lassen sich die
Beschwerden aber deutlich lindern. Dabei handelt es sich in der Regel um
Tränenersatzmittel, die die Austrocknung von Horn- und Bindehaut
verhindern.
Tränenfilm
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mehrmals täglich gründlich lüften,
zusätzlich Luftbefeuchter aufstellen
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halten Sie sich so oft es geht an der
frischen Luft auf
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richten Sie das Gebläse im Auto oder im
Flugzeug nicht direkt auf Ihr Gesicht
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grundsätzlich Zugluft meiden
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tragen Sie beim Sport eine Schutzbrille
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Bei der Bildschirmarbeit hilft häufiges
Blinzeln, legen Sie regelmäßig eine kurze Pause ein
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nehmen sie täglich mindestens 2 Liter -
nicht-alkoholische - Flüssigkeit zu sich
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Kontaktlinsenträger sollten für genügende Nachbenetzung sorgen
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